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  Logbuch



07.01.00 19:20Bericht über Perspektiven. Die Erfahrungen des „Schrägen Blicks“. Reines Naturgeschehen, Realitätstunnel. Die Erfahrung des Orkans zur Jahrtausendwende. Der Abschluss sinnlich erfahrbar. Eine vehemente Erfahrung. Vorher war irgendwie eine Leichtigkeit in der Luft spürbar. Machte euphorisch. Grundlos euphorisch. Lockte mich in den Garten. Wusste zunächst gar nicht, was es eigentlich ist. Leichtigkeit, und dann, dass etwas Unaufhaltsames anrollte. Etwas Entscheidendes. Dann gab es Sachen, die ich noch nie wahrgenommen habe. Eine Bö packte mich, ich musste hinter die Hecke springen. Merkwürdig unpersönlich diese Kraft. Und ungeheuerlich stark. Die Schwäne wollten starten, der eine wurde jäh 20 Meter hoch gerissen. Beide beeilten sich, schnell wieder auf die sichere Wasseroberfläche zu kommen. Musste lachen, das sieht immer so lustig aus, wenn diese edlen Tiere etwas durcheinander gebracht werden. Bei einigen Brechern, die die überwinden mussten, biss ich mir auf die Lippen. Das war wirklich nicht mehr lustig! Im Gegenteil, eine Power war spürbar in einem Ausmaß wie ich es noch nicht erlebt habe. Und gleichzeitig eine Ruhe zur Heiterkeit hin. Oder dieser Frieden, der im Vollzug, im reinen Ablauf dieses Dahinrasens fast euphorisch machen wollte. Das Dabeisein bei einem Ereignis, das irgendwie Zenitcharakter trug. Man hatte so eine Zerstörungskraft vom Wind, solange die Leute sich erinnern konnten, noch nicht erlebt! Ich war Brecherknipsen gegangen, Windhosen, ein bisschen Kap Horn. Schreck in den Knochen. Müde und schlafen gelegt. Geweckt von Chr. Nachricht, die Zeder habe das Dach eingedrückt. Noch rüber gefahren, die Apokalypse angeschaut. Ziemlich viel in Trümmern. Zwei Drittel des Baumes weg. Eine Zäsurstimmung lag über der Landschaft. Die Luft außerordentlich rein.

08.01.00 01:27
Bin Osiris. Habe mein Entstehen im Schauen durch die Augen der Göttin. Im reinen Schwarz, aus dessen Glanz die Formen springen. Mit der Kraft der unendlichen Leere dränge ich vorwärts. Bin nur im Vorwärts. Im grünen Behang, in meinen Ästen springen Sperlingskauz und Haselmaus. Aus deren interferenten Kreisen besteht mein Bewusstsein. Mein rechter Arm, der die Höhle ist, aus der die Ratte und das Hermelin ihre Jagd beginnen. Bin die Eibe, der ewig Grüne, sein Wissen ist die Welt. Der vor dem Schwarz weiß leuchtende Staub.

So etwa der Bewusstseinszustand, in dem ich atme. Seit dem Sommerworkshop 99, beim Metzner, hat sich das etabliert. Irgendetwas, das einem in meinem Alter zusteht. Trotzdem stolz über den ureigenen Weg dahin. Mit dem sicheren Gefühl, ich kann am Leben nicht vorbei gegangen sein. Vielmehr in der Mitte der Einladung zu schweben. Eine Gottesahnung, die menschenmöglich ist. Eine alte Erfahrung. Nun ist sie bei mir.

08.01.00 22:10
Aus diesem Pool ausfechern. An Gegenständen entlang, in ihre Bedeutung aufgehen. Schließlich hat sich die Erfahrung damit befasst. Die Begegnung mit dem Stock. Meine lang gesuchte Alternative zum Säbel. Spazierstock mit dem das Haus bestellt wird, Schösslinge eingepflanzt, Türen verriegelt werden. Das lebendige Holz mit den eingeschnitzten und bunt gemalten Zeichen. Erstklassischer Meditationsstuhl, sitzen ist im Stehen möglich. Durch seine spezifische Biegung macht er sich beim Laufen leicht, ja wenn man im gemütlichen Schritt mit den Armen ausbalanciert, zieht er einen geradezu vorwärts. Selbst generierter Schwung sozusagen. Das Ding macht Mittelpunkt. Horizontal wie vertikal. Alte Technologie sehr wirksam, Jahrtausende bewährt. Als ich ihn hatte, das Gefühl, nun endlich habe ich den Steuerknüppel für mein Schicksal. So etwas gibt es, man kann es in den Händen halten. Als erstes zog er meine Aufmerksamkeit, sein Anblick erfüllte mich auf Anhieb mit Sinn. Völlig banal und ganz. Und augenblicklich, so wusste ich, warum ich nach Kuba gefahren war. Ein Hebelchen war umgelegt, etwas war abgeschossen und ließ sich nicht mehr rückgängig machen. Ich war da. Angekommen in meinem Lebenssinn sozusagen. Davon freilich nahm ich erst Witterung auf, als ich den alten Mann mit dem Stock über den Markt gehen und wieder verschwinden sah. Immerhin es gab auf Kuba solche herrlichen Stöcke, und so einen wollte ich jetzt erwerben. Ein Plan war da. Hemmingways alte Kneipe interessierte mich nicht mehr. So ein Stock und die Schweinebucht! Da wollte ich eventuell auch noch hin. Der erste mit wirklichem Schrecken besetzte Ort. Die Schweinebuchtaffäre, da war der Dritte Weltkrieg nicht weit gewesen. Als Kind war mir das geblieben. Der erste Zeitpunkt in meinem Leben, wo so etwas wie Kriegsschrecken in mein Leben trat. Kann mich noch genau erinnern. Die Spannung und die Angst, die der Alte damals ausstrahlte. Es hätte losgehen können! Und nun in Kuba, dachte ich wenn schon, denn schon. Dann war dieser Ort als Reiseziel genug in sich begründet. Entpuppte sich dann als familienfreundlicher Badestrand. Mit grässlich zugerichteten Hunden!
Übrigens war der Ort, wo ich den Stock zum erstenmal sah, von einer ähnlich unheimlichen Art. Nicht weit entfernt eine alte Zitadelle. Strategisch sicherte sie den Zugang zum Hafen von Havanna. Die Goldflotten hatten sich hier immer gesammelt, bevor sie im geschlossenen Verband nach Europa übersetzten. Ich war also mitten in Europas Blutspur. Der ganze Reichtum Südamerikas, die ganze Gier, das hatte hier über einen längeren Zeitraum in unglaublicher Konzentration statt gefunden. War hier auf dem Glitzermeer geschwommen. Da vorne! Meine Nase für Orte mit geschichtlich angelagerter destruktiver Emission. Mir war ein wenig schwindlig. Aber ich war auf der richtigen Spur. Das Auftauchen von diesem Stock an einem solchen Ort! Ein schönes Erlebnis! Es dräute sich richtig zusammen. Viertel Preis! Kurz vor Marktschluss. So wie ich ja immer einkaufe. So eine Dichte von Geschehnissen lief da zusammen. Jedenfalls war ich mitten in der Gattungsgeschichte! Das Gefühl: nun werde ich sie auf meine Art aufrollen! Was wollte ich denn in der Neuen Welt? Nun, erst einmal fair bezahlen. Das Stockangebot war über die Maßen fair. Und Glück! Und wie ich immer zu kaufen pflege, Viertelpreis und nach Marktschluss. Der letzte Stock des Baujahres 95. Pro Woche stellte der Alte einen Stock her. – Yoruba. Mitgebrachte Religion der Sklaven. Das Hühnchenopfer. Die Mitteilung: du kannst deine Würde nicht verlieren! Was du auch tust, oder was auch mit dir geschieht. Von einem Yoruba-Priester. Plötzlich stand ich vor der Möglichkeit, mich in eine andere Religion einführen zu lassen. Ich habe diese Möglichkeit nicht gesucht, ich war nicht auf der Suche nach so etwas. Aber es lief mir entgegen. Was mich dann bewog, den Stock sozusagen „scharf“ machen zu lassen, das war das lebendige Beispiel, das war der Charme der Würde der Vertreter derselben. Deren Ausstrahlung. Ich suchte keinen Heilsweg, aber plötzlich die Frage: Ja, was wünscht du von deinem Gott? So, da kannst du mit ihm sprechen. Ich war sprachlos. Jedenfalls wünschen... Dass sich die Liebe zwischen Verena und mir entfalten möge. Aber Liebeszauber zu machen, war mir nicht möglich. Die Liebe einer Frau kann man wohl auch mit Götterhilfe nicht machen. Also bat ich, glaube ich, um so etwas wie einen guten Weg. Oder besser, dass durch das Geschehen meiner guten Absichten sich mein Wesen besser erkennen ließe. So etwa: mache mich schlau, dass ich weiß, wer ich bin. Oder langsam mal besser mitkriege, was hier eigentlich läuft auf dem Planeten. Und das hat auf beeindruckende Weise stattgefunden. Das muss ich sagen. Immerhin eine 4-jährige Geschichte mit einem „was passiert wenn“ - Werkzeug.

Montag, 14. Februar 2000
Hatte meine japanische Kirschblüte radikal beschnitten, und einige Äste vor zwei Wochen in die Wohnung gestellt. Heute morgen sind sie da! Explosionsartig, sogar eine kleine Rispe! Passte genau zum Montag! Feiere ihn unverdrossen inzwischen mit grifflosem Stock. Habe ihn auf einen Haufen Kirschblütenzweige gelegt. Über der Mauer. Als wollte ich ihn in den Frühling schießen. Den Griff hatte ich verschenkt. An Carlos. Das war der Partner von Meret. Mit den beiden hatte ich die Vernissage Theatral durchgezogen. Jene vom Herrn Eloa geschickten Leute, um die ich freilich lange gebetet hatte. Als dem Herrn Eloa nach einem Auftritt zumute war, standen die beiden plötzlich im Garten. Erlebt habe ich das so. Denn die Tatsachen reihen sich so aneinander. Es war so, als wollte ein Teil von dem Stock mit Carlos mit. Oder ich wollte ihn auch an der Kraft des Stockes mitbeteiligen. Aus Dankbarkeit. Aber auch anknüpfend an die Vision, die ich auf der Metzner - Woche Juli 98 hatte. Die Reise zu meinem Heimatstern mit Mama Jurema. Ich war in einer unheimlich starken wütenden Stimmung gewesen. Die Frage eines indianischen Kriegers nach der militärischen Überlegenheit der Weißen. Ich sah einen Blitz die Anden runter fahren: welche Mutter hat ihren Söhnen gesagt, dass man so mit Menschen verfahren kann, wie die spanischen Eroberern es getan hatten. Eine Frage an die schwarze Madonna von St. Jago de Compostella. Das schien mir die passende Adresse. Das ideologische Zentrum einer militanten Christianisierung der Welt. Die Rekonquista, die einmal in Gang, nirgends mehr Halt macht. Ich war der blauen Rauchspur nach. Auf die Sonne zu, war regelrecht zerschellt, oder besser gesagt durch irgendwelche Materie modifizierende Vorgänge mit Übergeschwindigkeit durch den Raum geschossen. Auf einen kleinen schwarzen Ascheplaneten o.ä. Er schien zunächst durch und durch aus Asche zu bestehen. In Eierkohlegroße Stücke gepresst, die waren aber leichter. Knietief stak ich in einer trichterförmigen Vertiefung fest, mit denen der Himmelsköper regelmäßig überzogen war. Ich merkte gleich, dass für Zweibeiner diese Trichter gefährlich waren. Man konnte nicht mehr herausklettern. Ich sagte noch zu Mama Jurema, die menschliche Form müsse geschützt sein bei solchen Unternehmungen. Das schien die Pflanze hören zu wollen. Auf der Rückreise sah ich Raumschiffe, Kräne, da war also etwas im Gange, was auf eine Rettungsaktion hindeutete. Ich flog indessen über die Sonne zurück, sah auf der rechten Seite Carlos, den Freund von Meret. Er kam wie über das rote als Medium zur Erde zurück. Wir trafen uns bei Mimir, dem Riesen der die Welt trägt, und der das Gattungsgedächtnis verkörpert. Ich sagte zu Mimir: Die Frage der Indianer an die Schwarze Madonna von St. Jago de Campostella, welche Mutter denn ihren Söhnen so etwas erlaubt hätte, das dürfe nicht vergessen werden. Da müssen wir alle noch einmal über die Bücher. Ich erzählte ihm von meiner Wut. Zum Abschied umarmten wir uns weinend. War sehr innig. Carlos stammt aus Argentinien, hat Foltererfahrung. Ein Opfer Pinochets. Ich hörte die Sonne nach dem Blut dieses Putschisten schreien. Der sollte in Machu Pichu Harikiri machen, jedenfalls nicht ungeschoren davon kommen! Die Szene, der Wunsch hatten eine irrsinnige Energie.

07. Mai. 2000
Genau am Geburtstag gab sie sich zu erkennen. Am richtigen Platz aus einem vermeintlichen Löwenzahngewächs. Fast explosionsartig wie alle anderen Pflanzen auch in diesen Tagen, aber so einen rasanten Wachstumsschub hatte ich an keinem mir bisher bekannten Gewächsen beobachten können. Auf dem Blumeninselchen im Garten. Bester Sonnenplatz, da wo vorher das rote Hibiskusbäumchenstand. Ein bisschen links davon. Ich war sicher, es ist die tibetische, die lang erwartete, d.h. ich hatte keine Hoffnung mehr gehabt, dass es mir doch gelungen sein könnte, von ihr Samen hier runter zu schaffen. Nun waren fünf Pflanzen da. Eine noch im Schälchen direkt auf dem Denkmal. Im Schatten einiges schüchterner in den Ausmaßen, aber sicher zu erkennen. Drei eng zusammen vor der Tuja stehende, die ich gestern getrennt habe. Eine in einen Topf, sie sieht noch sehr malade aus. Vielleicht kommt sie auch nicht durch. Bei der anderen bin ich guter Hoffnung. Das plötzlich kenntlich werden an diesem Tage, ein kleines Wunder. Ich hatte zum ersten Mal im Juli 98 in Extertal in diesem wunderbaren Permabiotop gesehen. Die roten Blüten, da kam so etwas wie eine alte Erinnerung. An ja, ich weiß es nicht, jedenfalls habe ich mich sofort außerordentlich in dieses Gewächs verliebt. Wollte gleich eine Pflanze mitnehmen. Ging aber nicht. Ich solle auf die Samen warten. Als der Sensemann bei Susi dann im Februar 99 ernstlich angeklopft hatte, und sie ins Altersheim umziehen musste, besuchte ich sie, und packte auch gleich eine Kiste mit Samen aus Extertal ein. Ausgesät kamen eine Reihe von Gewächsen, die hauptsächlich wie Löwenzahn aussahen. Nichts aufregendes dabei, und natürlich von der roten, der tibetischen keine Spur. Vom Pflanzgarten versetzte ich im Herbst ein paar, auch wo ich fast das Gefühl hatte, sie könnte präsent sein, in den Seegarten. Augenscheinlich die richtigen an die richtige Stelle.

17.09.00 02:04
Überrascht war ich nicht, als die erste Blüte kam. Sie war blau. Das Gewächs entpuppte sich als Wegwarte. Wunderschönstes zartes Himmelblau! So viele, dass es wie eine blaue Fackel aussah. Ein Blumengruss der blauen Schmauchspur, auf der ich nach Anweisungen von Mama Jurema zur Sonne gereist bin. Ich war, wenn man das so sagen kann, noch berührter, als wenn es die erwartete rote Tibetische geworden wäre. So scheint es passender, genauer. Die Reise geht der Farbe Blau nach. Die Blumen haben bei mir so gesprochen. Blaues Flammenschwert. Bewacht mein kleines Gartenparadies!

16.06.01 23:06
Zeit fürs Logbuch mal wieder. Das Paradiesprojekt nimmt Formen an. Ist mappentauglich geworden. Ein Kreativschub sondergleichen! Multidimensional, d.h. selbst die Zähne sind weis wie noch nie! Das Auto durchs Tüv, neue Frontscheibe etc. Und das Schönste: die Wirbelsäule ist wieder gerade! Die Wirkungen der Magnetfeld-Matte werden in der vollen Breite sichtbar. Das Ekzem am linken Ellenbogen geht langsam in eine Ruheform über. Aus den Gelenken suppt es über die Extremitäten raus. Fahrradfahren, gärtnern, schwimmen, ja langes Autofahren, alles geht wieder. Das Medizinbeutelchen ist gefüllt. Ergänzt durch einen Eisenreif vom Oberrhein, und Feuersteine aus Mecklenburg. Das blaue Kugelchen wird kombiniert mit einer neuen Pfeife aus Kuba (Geschenk vom Mediko) – Gibt Blaulicht im Holz. Pflanzenauge. Bewusstseinsquelle. Und das Schicksal schlägt zu! Morbus Bleuler ! 4 Maientage im Burghölzli verbracht. Akute Selbstgefährdung. Verenas Diktum. Sie sah mich in ein Auto rein laufen. Hatte eine richtigen Schreck. Mir war nur der Zwicker runter gefallen. Bestärkt war sie durch Christians Statement: „Unheilbar krank!“ - „Das komme in Schüben!“ - „Hätte er sich schon immer gedacht!“ ... erzählte sie später von einem Telefonat mit ihm. Die Psychiater ließen sich von meiner „Unschuld“, bzw. meiner Art der Bewältigungsstrategie überzeugen. Durfte sogar tagsüber wieder nach Hause. Ein Mitinsasse, ein Afghane, erklärt mir, dass ich ein Sadu bin. Er kenne sich da aus. Peter kommt mich mal besuchen. Und Verena macht’s wieder gut. Putzt mir die Wohnung, fährt mich hin und her, und bügelt sogar meine T-Shirts. Bekomme von Hottingers die beste Mayonnaise meines Lebens. Und bekomme Haldol zu fressen! Stumpft ein wenig ab, ansonsten nicht weiter hinderlich. Hilfreich aber auch nicht. überhaupt die Panik. Das Verrücktsein in den Augen der anderen. Kann beängstigend sein. Man labert sich um Kopf und Kragen, etc. Doch wie es dann wieder kam, das sich verständlich machen können. Wie ich mich aus meiner Lähmung immer wieder hochgeklopft habe. Ein grenzenloses Vorwärtsstürmen. In jedem sozialen Nahkampf eigentlich eine gute Figur gemacht. Mich um den besseren Witz bemüht. Und diese Freude und Kraft dabei! Neu!  
   
  06.07.2002 17:42
ziemlich erschöpft. Alles klar vor Augen. Wunderschön, kann ich nur sagen! Zum ersten Mal über Havanna richtig gelacht. Eine gute Übung.
Die Aikido - Übung am Anfang.
Die Zahl fünf in der Verfasstheit eines durchaus bürgerlichen Bewusstseins im Vollzug der preussischen Beschwerdeordnung.
Die Konterbande schlug zu bei dieser Art von Uhrenvergleich. Der Durchbruch gelang. Mit der üblichen Rempelei, einer symbolischen kleinen Handlung, den Rest besorgte die Kinetik. Die Konterbande gelang unbegrabbelt von unbefugten Händen bei einer guten Mama mit hungrigen Kindern in die richtige Küche. Der arme Taxifahrer hat geschwitzt. Ich auch. Bei bester Laune. Durch diesen Schweinestall marschiert in meiner Marschordnung. Und durchgesetzt in voller Selbstachtung und bei nötiger Schonung von Gegenständen etc. Natürlich streng auf die Sicherheit von Frauen und Kindern geachtet, ansonsten sollte der Durchsetzung dieser Art des Beschwerderechts in dieser Lage mit der nötigen Diskretion und Sachkompetenz durchgeführt nichts im Wege stehen. So ist es denn auch eingetreten. Die Masse bahnte sich ihren Weg und überflüssige Kontrollkapazität kam in desolate Rückenlage. Beste Leute! Blieben lang genug liegen. Um mich richtig sicher zu fühlen vor dieser Art von Kontrollfunktionären. Das sollte eine gute Reise werden.
Und drei Blüten bewachen dieses Glück. Auf der Pflanzenstrasse rollt gutes Eisen ins Land. Wirklich gutes Eisen.
Und die Leute hatten Glück. Ich war noch sehr freundlich. Na gut, ich bedanke mich recht herzlich bei allen, die mir geholfen haben, diese Zeitschleife so zu durchwandern. Der Roller wird lange rollen in Trinidad. Solche Eulenschüsse wird es immer geben an diesem Ort in diesem Land. Zu allen möglichen Zeiten. Ahnenkanone aufstellen, richtig zielen und weit genug rumlaufen. Das klappt. Die Beweisführung eine Freude. Siehe Bilderteil .

Das lustige Neu, der neue Stock, die zwei Alten, erst mal richtig eingeduftet. Die Allzweckwaffe des homo sacer. Das beste Mittel gegen den Terrorismus. Experimentelle Archäologie, ein schönes Hobby für die alten Tage.